PlayNation Artikel Heroes of the Storm

Heroes of the Storm - Großer Mapguide mit allen Karten

Von Thomas Wallus - Guide vom 03.04.2015 - 12:27 Uhr
Heroes of the Storm Screenshot

Heroes of the Storm ist überraschend vielfältig. Um uns davon zu überzeugen, muss Blizzard uns nicht einmal seine mehr als 30 spielbaren Helden auftischen. Uns reicht eine ausführliche Vorstellung aller sieben im Spiel verfügbaren Karten und ein Blick in die Zukunft, denn mindestens ein Schlachtfeld ist noch in der Entwicklung. Auf den nächsten Seiten gibt es nicht nur viele Artworks, Screenshots und Übersichten - sondern einen tollen Überblick über die verschiedenen Kartenmechaniken. 

Geisterminen

Geisterminen

Übersicht über die Geisterminen

Die Karte enthält zwei Beobachtungspunkte in der Kartenmitte.

Die Karte enthält zwei leichte Camps in der Nähe jeder Basis sowie ein schwieriges Camp in der Kartenmitte. Während der Minen-Phase erscheinen zudem schwache Camps im unterirdischen Bereich.

Die Symbole markieren die Ein- und Ausgänge der für die Kartenmechanik wichtigen Mine.

Das Besondere an den Geisterminen

Mit den Geisterminen hat Blizzard eine der abwechslungsreichsten Karten geschaffen. Nach wenigen Minuten öffnen sich zwei Zugänge zu einer unterirdischen Mine, wo viele schwache Camps und ein Boss exakt 100 Totenschädel fallen lassen. Natürlich müssen sich beide Teams um diese Schädel reißen, denn am Ende der Phase stürmt im Namen jeder Seite ein mächtiger Golem in Richtung der gegnerischen Zitadellen. Wer mehr Totenschädel hat, schafft eine Bestie mit umso mehr Lebenspunkten und kann damit die Gegner auf Trap halten. Es spielt dabei keine Rolle, ob man gemeinsam mit dem Golem zum Angriff ausholt oder den Feind irritiert, indem man parallel an der anderen der beiden Lanes Druck ausübt. Fatal aber ist es, die Mine an die Feinde zu verlieren, denn damit schenkt man ihnen nicht nur einen starken Golem, sondern auch verdammt viel Zeit, um die Camps auf der Karte zu räumen und sich zu sammeln. Gerade im Endgame wird der Golem entscheidend, denn bleibt von den Befestigungen der Anderen nichts mehr übrig als das Hauptgebäude, so steht mit einem starken Golem (also vielleicht zwischen 70 und 100 Schädel) einem Durchmarsch kaum mehr etwas im Wege. 

Abseits dessen punkten die Geisterminen auch mit der Größe der Karte: Zwischen den nur zwei Lanes liegt eine vergleichsweise kleine Fläche. Hilfe für seine Mitstreiter kann dabei schnell geleistet werden, denn auf dem Reittier kostet der Seitenwechsel wenige Sekunde. Umso bedeutender werden die mittigen Beobachtungspunkte. Wer sie hält, liefert sich der Hinterlist des Gegners nicht aus und überwacht die Karte. Das bedeutet auch, dass sich Versuche, die Camps zu räumen, untergraben lassen.

WEITER ZU SEITE 2

SEITENAUSWAHL

News zu Fortnite

LESE JETZTFortnite - Wann wird der Meteor einschlagen?

KOMMENTARE